Was ich Ihnen zu bieten habe und daran das Besondere ist, dass auf die Reicherts stets Verlass ist,
und wie ich zu dem wurde, was ich bin und was mich geprägt hat..
Ein ausführliches Beratungsgespräch in freundlicher Atmosphäre steht bei mir stets am Anfang einer langjährigen Geschäftsbeziehung.
(© Foto: Alexander Reichert mit Selbstauslöser) Urheberrecht
… für eilige Leser
Als Designer für Grafik, Web und Video verfüge ich über solides Wissen und viel Erfahrung auf den Gebieten Grafikdesign, Webdesign, Fotografie, Bild- und Videobearbeitung. Insofern habe ich Gemeinsamkeiten mit Werbeagenturen, biete tollen Service, aber keinen vollen Service, was Werbeagenturen unter „full service“ verstehen. Ich sehe mich als Partner für Selbstständige aller Art, Freiberufler, kleine und mittlere Unternehmen, eingetragene Vereine, gerne auch Privatleute. Ich biete aber keine Markenführung an, keine Rundfunk- und Fernsehwerbung, verwalte keine Werbebudgets und nehme daher auch nicht an Pitches teil.
Mit meinem Wissen unterstütze ich Kunden, damit gerne auch Sie, bei der Verfolgung ihrer Ziele durch optimale Präsentation in Druckerzeugnissen und im Internet. Das können berufliche bzw. geschäftliche Ziele sein oder aber auch ideelle. Im Internet gibt es nämlich viele Webseiten, die – soweit erkennbar – keine materiellen Ziele verfolgen, allenfalls um Spenden zur Deckung ihrer Betriebskosten bitten, sie aber nicht zur Voraussetzung für die Erbringung ihrer Leistung machen. Bekanntestes Beispiel: WIKIPEDIA, die Internet-Enzyklopädie, in den wichtigsten Sprachen dieser Welt.
In Nürnberg geboren ...,
Die Kaiserburg von Nürnberg mit
Fachwerkhäusern am Burgberg
(© rudiernst, AdobeStock #547953140)
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in Hamburg aufgewachsen ...
Evgl. Hauptkirche St. Michaelis
Der Hamburger Michel
(Foto: © Alexander Reichert)
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seit 19 Jahren im Schwarzwald.
Der Mummelsee unterhalb der Hornisgrinde, umgeben von den Höhenzügen des Schwarzwalds.
(© karlo54, AdobeStock #431139954)
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In Nürnberg geboren und in Hamburg aufgewachsen, lebe ich jetzt seit über 19 Jahren im Schwarzwald, wo ich mich 2015 in Bad Dürrheim, Region Villingen-Schwenningen, selbstständig gemacht habe.
Mit zunehmender Werbedichte wird es für Unternehmen immer schwieriger, sich vom Einerlei der Masse abzuheben und auf dem Markt als etwas ganz Besonderes, vielleicht sogar Einzigartiges, wahrgenommen zu werden. Besonders schwierig ist das im Internet, wo Ihr Wettbewerb nur einen Klick weit von Ihrer Website entfernt ist. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig überzeugend trotzdem die Kurzbeschreibungen vieler Suchergebnisse sind.
An drei Beispielen möchte ich Ihnen das Besondere meines Angebots aufzeigen, womit ich zwar nicht der Einzige, aber einer der Wenigen bin:
Verlässlichkeit ist für mich ein Ausdruck hoher Wertschätzung meinen Kunden gegenüber und die wichtigste Voraussetzung langfristiger Kundenbindung. Um verlässlich sein zu können, benötige ich aber auch solides Wissen, laufende Fortbildung, ein Equipment, auf das ich mich verlassen kann und Kreativität, um Ihnen immer wieder etwas Besonderes anbieten zu können.
Die Grundlagen meines umfangreichen Wissens habe ich autodidaktisch erworben, am längsten auf den Gebieten Fotografie, Bild- und Videobearbeitung. Auf den Gebieten Grafikdesign und Webdesign habe ich zusätzlich Fernlehrgänge der SGD, Deutschlands führender Fernschule, mit sehr guten Abschlüssen absolviert. Auch das Gros meiner laufenden Fortbildung findet autodidaktisch statt, wozu ich auch Anleitungen erfahrener Kollegen auf Videos rechne.
Ganz wichtig ist auch die laufende Fortbildung bezüglich rechtlicher Nebenpflichten, die meine Kollegen und ich bei ihrer Arbeit zu berücksichtigen haben. Als verlässlicher Partner nehme gerade sie sehr ernst, damit Sie als Auftraggeber später keinen Ärger bekommen. Da mir die Juristerei liegt, tue ich mich im Umgang damit leichter als viele meiner Kollegen. Deshalb kann es sich auch rächen, wenn Anbieter den Zuschlag bekommen, die zwar billiger sind, von den „Formalien“ aber zu wenig Ahnung haben oder sie „auf die leichte Schulter nehmen“.
Beim Fotoshooting
mit meiner Systemkamera
(Foto + Bearbeitung:
© Alexander Reichert)
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Das Ergebnis einer Fotomontage
(Fotos und Bildbearbeitung:
© Alexander Reichert)
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Die Arbeitsoberfläche von Adobe
Premiere Pro bei der Bearbeitung
eines Urlaubsfilms
(Foto+Bearbeitung:
© Alexander Reichert)
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Voraussetzung für zufriedene Kunden ist, dass sie sich gut beraten fühlen, ihre Erwartungen an die Umsetzung ihres Auftrags wenigstens erfüllt, möglichst übertroffen werden, ihre Wünsche dabei berücksichtigt werden oder nachvollziehbar darlegt bekommen, was dagegenspricht, man in Kleinigkeiten großzügig ist und ihnen einen fairen Preis in Rechnung stellt. Beispiele qualitativer Kundenbewertungen:
Dr. med. Peter Olles,
Facharzt für Orthopädie, Bad Wildbad
Im Ruhestand seit 2021
(Foto: © Achim Reichert)
Dr. med. Christoph Müller + Ines Löffler
Fachärzte für Allgemeinmedizin
Pforzheimer Nordstadt
(Foto: © Achim Reichert)
Dr. med. Wolfgang Böhme
Facharzt für Allgemeinmedizin,
Naturheilverfahren, Master Public Health
Mühlacker-Enzberg
Im Ruhestand seit 2026
(Foto: © Alexander Reichert)
Ausdruck langfristiger Geschäftsbeziehungen
Häuser mit Arztpraxen,
für die mein Vater 2006/07 jeweils eine Homepage erstellt hat,
die ich dann nach Geschäftsgründung weiter betreut und Zug um Zug modernisiert habe.
Dr. Olles und Dr. Böhme sind inzwischen im Ruhestand.
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Dadurch, dass mein Vater bereits vor 20 Jahren die ersten Websites für Kunden erstellt hat, die ich dann nach Geschäftsgründung von ihm übernommen, weiter gepflegt und dann Zug und Zug modernisiert habe, bestanden bzw. bestehen die längsten und intensivsten Geschäftskontakte auf dem Gebiet Webdesign: Nämlich bis zu 20 Jahre! Solch lange Geschäftskontakte kann es natürlich nur mit zufriedenen Kunden geben. Als Beispiel hierfür drei Zitate:
Im Hintergrund wirkt auch heute noch mein Vater mit. Auch wenn es ihm altersbedingt immer schwerer fällt, versorgt er nach Mutters allzu frühem Tod noch unseren gemeinsamen Haushalt mit allem, was dazugehört. Wenn dann noch Zeit bleibt, unterstützt er mich mit seiner vielseitigen Berufs- und Lebenserfahrung als kritischer Wegbegleiter und entlastet mich auf Gebieten, die ihm mehr liegen als mir oder wo er mehr Erfahrung hat. Immerhin hat er es in jüngeren Jahren bis zum Prokuristen eines Großunternehmens gebracht, durch sein politisches Engagement viel bewegt und als Rentner noch gelernt, Websites für Kunden zu erstellen. Das eines Tages selbst zu können, war immer sein Traum. Bereits wenige Jahre nach Start des Internets, als selbst viele Großunternehmen noch keine hatten und er das noch nicht konnte, ließ er sich seine erste Homepage von der dafür neu gegründeten Abteilung des Hamburger Telefonbuchverlags Dumrath & Fassnacht erstellen.
Im Alter von 11 Jahren erkrankte ich an akuter Leukämie (ALL), war mehrere Jahre teils in stationärer, teils in ambulanter Behandlung des Hamburger Universitätsklinikums (UKE). Da ich am Unterricht meiner alten Klasse nicht mehr teilnehmen konnte, ging bald auch der Kontakt dorthin verloren. Stattdessen erhielt ich zunächst im Auftrag der Hamburger Schulbehörde Hausunterricht. Als es mir dann besser ging, buchten meine Eltern für mich beim Institut für Lernsysteme (ILS) einen Fernlehrgang, den das Auswärtige Amt der Bundesregierung für deutsche Schüler im Ausland hat entwickeln lassen. Um ihn auch für mich als Sonderfall buchen und benutzen zu dürfen und seine Ergebnisse anerkannt zu bekommen, benötigten und erhielten wir die Genehmigung des Auswärtigen Amtes und der Hamburger Schulbehörde.
Beim Tischtennis-Spielen im Rollstuhl
auf der häuslichen Terrasse
(© Foto: Achim Reichert)
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Mit Krücken im Urlaub auf der Insel Ischia
im Golf von Neapel
(© Foto: Achim Reichert)
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Meine Mutter beim Tischtennis-Spielen
mit mir auf der häuslichen Terrasse
(© Foto: Achim Reichert)
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So, wie mein Gesundheitszustand das zuließ, habe ich danach Schritt für Schritt auf dem zweiten Bildungsweg mit viel Zähigkeit Versäumtes nachgeholt: Schulbesuch bis zur Mittleren Reife als Fremdenprüfung, Höhere Handelsschule mit Abschluss, einjähriges Industriepraktikum bei einem Pharmaunternehmen, Bestätigung der Fachhochschulreife durch die Hamburger Schulbehörde.
Für die Berufswahl kristallisierte sich bei mir dann zunehmend die Mediengestaltung heraus. Mit der erlangten Fachhochschulreife habe ich zunächst einige Semester auf einschlägigen Fachhochschulen studiert, z.B. der renommierten Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart. Da mir die Ausbildung aber zu theorielastig war und die Praxis dadurch zu kurz kam, habe ich diesen Weg bald verlassen. Denn von meinem ganzen Wesen her bin ich Praktiker.
Mein inzwischen umfangreiches Wissen habe ich mir vorwiegend autodidaktisch angeeignet. Angefangen mit einer ausrangierten Kamera meiner Mutter, habe ich die längste Erfahrung mit Fotografieren, Filmen, Bild- und Videobearbeitung.
Auf den Gebieten Grafikdesign und Webdesign habe ich dieses Wissen dann durch praxisnahe Fernlehrgänge der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) systematisiert, abgerundet und vertieft. Beim Fernkurs für Webdesign war es der SGD wichtig, den Kursteilnehmern alles von der Pike auf beizubringen und sich nicht der Annehmlichkeiten von Content-Management-Systemen zu bedienen. In einem persönlichen Anschreiben zum Abschlusszeugnis würdigte mein Betreuer den „sehr professionellen Eindruck“ der von mir erstellten Website.
Von meiner schweren Erkrankung geheilt zu sein bedeutet natürlich nicht, dass ich jetzt wieder so leben kann, als hätte es sie nie gegeben. Damals mussten die Ärzte und ihre Patienten hohe Risiken eingehen, was die Nebenwirkungen der damaligen Therapeutika anbetrifft. Und zwar nicht nur zur Zeit der Anwendung, sondern auch, was mögliche Spätfolgen anbetrifft, die man nicht kannte. Sie waren aber nach dem Stand damaligen Wissens alternativlos.
Ich bin froh, dankbar und, ehrlich gesagt, auch stolz, als Selbstständiger mit eigenem Büro und Atelier in familiärer Wohnumgebung wieder respektable Leistungen erbringen zu können. Hier entscheide ich nämlich allein darüber, was ich wie, wann und womit schaffe. Geht´s mir mal nicht gut, trete ich langsamer und hole das Versäumte zu anderen Zeiten nach. Hauptsache, meine Kunden sind mit dem Ergebnis meiner Arbeit zufrieden. Das waren sie bisher; und so soll es auch bleiben.
Kunden aus dem Gesundheitswesen biete ich als zusätzlichen Wettbewerbsvorteil das umfangreiche medizinische Wissen, was ich im Laufe meiner langen Krankheitsgeschichte erlangt habe gemäß dem Spruch „Wer genügend lange krank ist, wird irgendwann selbst zum Arzt“.
Und wenn nach getaner Arbeit noch genügend Zeit und Kraft zur Verfügung steht, widme ich mich meinen weiteren Talenten: Malen auf einem computergestützten Stifttablett und Klavierspielen.
Malen auf einem
computergestützten Stifttablett
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Das Ergebnis meines Malens auf einem Stifttablett:
Ravello im Golf von Salerno in Süditalien
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Beim abendlichen Klavierspielen
im Wohnzimmer
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Auch hier bin ich ganz Autodidakt, d.h. ich habe mir diese Fähigkeiten selbst beigebracht. Beim Klavierspielen hatte ich zwar schon wiederholt beeindruckte Zuhörer, zumal wenn sie erfuhren, dass ich mir das selbst beigebracht habe. Mir ist aber bewusst, dass ich wesentlich mehr Übung bräuchte, um vorführreif oder gar konzertreif spielen zu können. Dafür fehlt mir aber die Zeit und die Kraft, zumal der Beruf vorgeht.
- Eine Hommage an Hamburg -
Ich habe mit meinen Eltern fast zwanzig Jahre in und um Hamburg gelebt. Hamburg war für uns nicht nur einer von vielen Wohnorten, sondern etwas ganz Besonderes. Daher ist es uns auch schwergefallen, ihn eines Tages aus beruflichen Gründen meines Vaters verlassen zu müssen.
Ein weltbekanntes Motiv von Hamburg und seinem Hafen:
Blick von der U-Bahn-Haltestelle „Landungsbrücken” über die Elbe zum Trockendock von Blohm & Voss
mit dem Kreuzfahrtschiff „Freedom of the Seas”.
(© Foto: m. letschert, Adobe Stock #3705024)
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Wer, wie wir, 20 Jahre in und um Hamburg gewohnt hat, war auch hier schon etliche Male. Ausgerechnet hiervon habe ich aber leider in meinem umfangreichen Archiv kein eigenes Bild gefunden. Daher habe ich auf eine Bilddatenbank zurückgegriffen und mein eigenes Bild aus dem Jahre 2000 mit Fotomontage eingefügt.
Mit Hamburg engstens verknüpft ist zwar auch meine schwere Erkrankung. Ich verdanke aber Hamburg, seinem Universitätsklinikum, meiner federführenden Ärztin Frau Prof. Janka und Mäzen Werner Otto auch mein Überleben. Das war damals noch alles andere als selbstverständlich. Um krebskranke Kinder, denn Leukämie ist Blutkrebs, hat sich auch Mäzen Werner Otto, Gründer des Otto-Versands, verdient gemacht. Seine Stiftung förderte u.a. den Neubau einer Ambulanz und Tagesklinik für das Kinderkrebszentrum Hamburg.
Den „Duft der großen, weiten Welt“, Werbeslogan 1958 von Peter Stuyvesant, Zigarettenmarke von Reemtsma, erlebt man in keiner deutschen Stadt so hautnah und authentisch wie in Hamburg, wo große Schiffe aus aller Herren Länder einlaufen, nachdem sie vorher am benachbarten Willkommhöft mit ihrer Nationalhymne begrüßt worden sind.
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Das Kreuzfahrtschiff „Queen Mary 2“ läuft zu den Hamburg Cruise Days in den Hamburger Hafen ein,
aus Sicherheitsgründen, wie üblich, gezogen und positioniert von einem Schlepper.
(Foto: © blackboxguild/ AdobeStock #568630106)
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Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm - Höft
(Foto: © dieter76/ AdobeStock #449928316)
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Kreuzfahrtschiff Splendour of the Seas
im Hamburger Hafen
(Foto: © Alexander Reichert)
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MS Europa im Hamburger Hafen (gebaut 1981)
(Foto: © Alexander Reichert)
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Hotel Hafen Hamburg
gegenüber den St. Pauli Landungsbrücken
(Foto: © Alexander Reichert)
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Blick auf die Überseebrücke vor dem Bau
der Elbphilharmonie (Beginn: April 2007)
mit der Cap San Diego
(Foto: © Alexander Reichert)
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Die Norway 1984 bei Ansteuerung des
Hamburger Hafens, damals das größte Kreuzfahrtschiff der Welt
(Foto: © Alexander Reichert)
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Wer mit dem Flugzeug erstmals nach Hamburg kommt, stellt beim Landeanflug erstaunt fest, wie grün Hamburg ist. Hamburg hat viel Wasser, damit auch viele Brücken, mehr als Venedig, hat aber auch viele Bäume und große Parkanlagen.
Hamburg hat auch sonst noch allerlei zu bieten: Beispielsweise für Vergnügen St. Pauli und die Reeperbahn, für Kultur die Hamburgische Staatsoper, das Hamburger Schauspielhaus, das Thalia Theater, das Ernst-Deutsch-Theater und das Ohnsorgtheater, für Musik die Elbphilharmonie und für die langjährige Aufführung von Musicals das Stage-Theater im Hafen. Sein Congress Centrum Hamburg (CCH) ist eines der modernsten und größten in Europa. Wo Hamburg so grün ist, hat es natürlich auch wunderbare Grünanlagen wie Planten un Blomen.
Auch den weltbekannten Tierpark Hagenbeck kann man dazu rechnen, ebenso wie den Friedhof Ohlsdorf, den größten parkartig angelegten Friedhof der Welt.
Thalia Theater Hamburg
(Foto: © Alexander Reichert)
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Turm des Hamburger Rathauses
(Foto: © Alexander Reichert)
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Blick über das Alsterfleet
auf das Hamburger Rathaus.
(Foto: © Achim Reichert)
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Ehemaliger Haupteingang
von Hagenbecks Tierpark
(2025 wg. Baufälligkeit abgerissen,
Rekonstruktion geplant)
(Foto: © Alexander Reichert)
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Der Hamburger Fernsehturm
am Rand der Parkanlage „Planten un Blomen“.
(Foto: © Alexander Reichert)
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Der Japanische Garten innerhalb
der Hamburger Parkanlage „Planten un Blomen“,
2024 als schönste Parkanlage Deutschlands ausgezeichnet.
(Foto: © Alexander Reichert)
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Auch in der Weihnachtszeit ist Hamburg
eine
Reise wert: Weihnachtsgeschichte in 10 Bildern
in den Schaufenstern von Karstadt
in der Mönckebergstraße
(Foto: © Alexander Reichert)
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Auch in der Weihnachtszeit ist Hamburg
eine Reise wert: Der Weihnachtsbaum auf einem Ponton in der Binnenalster
(Foto: © Alexander Reichert)
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Auch in der Weihnachtszeit ist Hamburg
eine Reise wert: Alsterschiff mit Märchenmotiv
(Foto: © Achim Reichert)
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Wen wundert´s bei alledem, dass in Hamburg die glücklichsten Deutschen wohnen. Das hat jedenfalls die Süddeutsche Klassenlotterie (SKL) durch Umfragen für die Jahre 2024 und 2025 ermittelt. Logische Folge dieser Zufriedenheit ist, dass bei der Wahl 2025 zur Hamburgischen Bürgerschaft nur 7,5 % Protest gewählt wurde.
Wir waren nach Hamburg gezogen, weil Vater Anfang 1982 seine neue Stelle als ltd. Mitarbeiter bei AEG im Geschäftsbereich Schiffbau, Industrieanlagen und Sondertechnik antrat. Als diese erfolgreiche Zeit aus konjunkturellen Gründen auslief, konnten wir erfreulicherweise noch aus anderen Gründen ein paar weitere Jahre in Hamburg bleiben. Vater wurde nämlich 1993 als Kandidat der neu gegründeten Wählervereinigung „Statt Partei“ Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft, später auch Fraktionsvorsitzender in einer Kooperation mit der im Stadtstaat regierenden SPD.
Blick auf die Alsterarkaden
(Foto: © Alexander Reichert)
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Blick von den Alsterarkaden
auf das Rathaus
(Foto: © Achim Reichert)
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Blick auf die Alsterarkaden
(Foto: © Alexander Reichert)
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Vater wurde dadurch zwar bekannt wie der sprichwörtliche „bunte Hund“, hat mit seinen Kollegen auch manch Positives für Hamburg erreicht. Als Familienvater hatten wir aber von ihm noch weniger als zu Zeiten seines eigentlichen Berufs. Anfangs war es für Mutter und mich noch etwas Besonderes, ihn in der Zeitung oder im Fernsehen zu sehen. Das stumpft aber auch im Laufe der Zeit ab, wenn es zu viel wird und die Zusammenhänge immer schwerer zu verstehen sind. Einmal konnte ich allerdings Vater auch live erleben: Von der Zuschauertribüne aus beim Besuch einer Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft im Rahmen des Sozialkundeunterrichts des Privatgymnasiums Brecht.
Ob wir anfangs noch in Buxtehude auf der anderen Elbseite, bald dann in Blankenese und schließlich im angrenzenden Vorort Rissen gewohnt haben: Wann auch immer es möglich war, erst recht zu besonderen Anlässen, bin ich mit Mutter in die Stadt oder zum Hafen gefahren. Nach Feierabend stieß dann gelegentlich auch Vater noch zu uns. Wenn´s passte, ging´s mir zuliebe zurück dann über die Köhlbrandbrücke, die mit 3,6 km Länge und 50 m Durchfahrthöhe über mittlerem Hochwasser einen Arm der Süderelbe überspannt und einen atemberaubenden Blick über den Hamburger Hafen ermöglicht.
Köhlbrandbrücke bei Sonnenuntergang (Foto: © Martin Meining/ AdobeStock #347777878)
Besondere Anlässe waren natürlich Hafenbesuche großer und bekannter Schiffe, seien es Passagier- oder Frachtschiffe. Einem alten Brauch folgend wurden sie dann mitunter von Feuerlöschboten des Hamburger Hafens begleitet und mit Wasserfontänen begrüßt. Superlativ Hamburger Events ist jedes Jahr der Hafengeburtstag an einem Wochenende um den 7. Mai herum. Dann kommt nicht nur eines, sondern dann kommen etliche große und bekannte Schiffe zu Besuch, dazu an Land Volksfest mit Feuerwerk.
Mein Leben in Hamburg hat auch nachhaltig mein Interesse für Schiffe geweckt. Im Fernsehen sehe ich mir immer wieder gerne eine Sendereihe über das Leben an Bord von Kreuzfahrtschiffen an. Dieses Jahr (2026) habe ich mir auch mal wieder eine Reportage des NDR über den diesjährigen Hafengeburtstag angesehen. Im Schrank stehen mehrere Bildbände über Hamburg und über Kreuzfahrtschiffe. In einer Vitrine, auf einem Schrank sowie auf einer Fensterbank stehen die von einer größeren Sammlung übrig gebliebenen Schiffsmodelle. Mit Bausätzen selbst gebaute Schiffe sind leider Umzügen zum Opfer gefallen.